Hervorgehobener Beitrag

Informationen zum Übertritt

Einschreibung und Anmeldung

vom 06.-08.05.2024 und 10.05.2024

Mo, Di, Mi jeweils von 09:00 Uhr – 12:00 Uhr

und 13:00 Uhr – 16:00 Uhr

Fr von 09:00 Uhr bis 11:00 Uhr

  • Der Probeunterricht findet am 14., 15. und 16. Mai 2024 vormittags statt.

Der Schulgarten – ein Kleinod

Bereits seit 2012 wird der Schulgarten im Europapark von den Schülern der Ludmilla-Realschule unter der Anleitung ihres Lehrers Peter Werner und mit der freundlichen Unterstützung der Stadtgärtnerei Bogen gehegt und gepflegt. Den Platz hat dankenswerter Weise die Stadt Bogen zur Verfügung gestellt. Im Herbst wurde eine Schicht abgefallener Laubblätter aufgebracht, die nach einmaligem Umstechen im März/April von den Destruenten im Boden zersetzt wird und dabei werden wichtige Mineralien freigesetzt und erneut dem Kreislauf zur Verfügung gestellt. Leider verzögerte heuer die kalte und nasse Witterung die erste Pflanzung, da der Boden erst spät gefräst werden konnte.

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Nach Aufteilung der einzelnen Beete wurde am 2. Mai zum ersten Mal gepflanzt. Folgende Salate wurden ausgebracht: Kopfsalat, Eichblattsalat rot und grün, Lollo Salat rot und grün und Radicchio Salat; außerdem verschiedene Kohlsorten wie Rot- und Weißkohl, Blumenkohl, Broccoli, Rosenkohl und Kohlrabi; zusätzlich noch Fenchel und unterschiedliche Laucharten wie Gemüsezwiebeln, rote und weiße Zwiebeln und Porree. Vom letzten Pflanzjahr stehen noch Knoblauchpflanzen und Schnittlauch, der bereits geerntet wurde und Anwendung in der Schulküche fand. Weitere Aufgaben der jungen Gärtner sind, die Pflanzen zu gießen und von Beikräutern fernzuhalten. Vor der zweiten Pflanzung werden die Beete mit Mulchmaterial (gemähtes Gras) bedeckt und dann Pflanzen mit großem Nährstoffbedarf ausgebracht wie Tomaten, Paprika, Gurken, Zucchini und Hokkaidokürbis. Die Schüler sind so das ganze Jahr über mit der Pflege des Schulgartens als Nachhaltigkeitsprojekt beschäftigt und lernen so unsere Nahrungsmittel besser wertzuschätzen, denn der Anbau von Gemüse erfordert viel Zeit und Mühe, bevor es in unseren Supermarktregalen auftaucht.

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Fotos und Text: Peter Werner

Entdeckungsreise in die Arbeitswelt – das Pflichtpraktikum der 8. Klassen

Das diesjährige Pflichtpraktikum der 8. Klassen war ein bedeutender Schritt in der beruflichen Orientierung der Schülerinnen und Schüler. Über einen Zeitraum von einer Woche hatten sie die Gelegenheit, in unterschiedliche Ausbildungsberufe bei regionalen Unternehmen und Einrichtungen einzutauchen.

Die Vielfalt der Berufsfelder bot den Jugendlichen die Möglichkeit, neue Erfahrungen zu sammeln und ihre individuellen Interessen zu erkunden. Von handwerklichen Tätigkeiten über kaufmännische Aufgaben bis hin zu sozialen Berufen konnten sie verschiedene Branchen kennenlernen.

Die Rückmeldungen seitens der Schülerinnen und Schüler waren überwiegend positiv. Viele von ihnen hoben die praxisnahe Erfahrung, die freundliche Betreuung durch die Mitarbeiter sowie die interessanten Aufgaben während ihres Praktikums hervor.

Die Lehrkräfte besuchten viele ihrer Schülerinnen und Schüler während ihres Praktikums vor Ort. Diese Zusammenarbeit zwischen Schule und Unternehmen ist ein wichtiger Baustein bei der Berufsorientierung an der Ludmilla-Realschule.

Ein besonderer Dank gilt den regionalen Unternehmen und Einrichtungen, die den Jugendlichen die Möglichkeit boten, ihr Pflichtpraktikum zu absolvieren. Ihre Unterstützung trägt maßgeblich zur erfolgreichen Durchführung dieser wichtigen Erfahrung bei.

Nistkästen für den Europapark

Schülerinnen und Schüler des Wahlfachs „Schulgarten“ der Ludmilla-Realschule Bogen fuhren jüngst mit ihrem Lehrer Peter Werner ins Technikhaus für Kinder (TfK) nach Straubing, um auf Anregung der Stadtgärtnerei Bogen Vogel-Nistkästen für den Europapark anzufertigen. Andreas Müller, der Werkstattleiter des Technikhauses Straubing, bereitete die Materialien vor. Das Technikhaus für Kinder hat sich zum Ziel gesetzt, den Nachwuchs zu fördern und für das Handwerk zu begeistern. Hier setzt der gemeinnützige Verein an und realisiert jährlich zahlreiche Projekte für Kinder ab acht Jahren. Nach einer Sicherheitseinweisung durch Herrn Müller lernten die Schülerinnen und Schüler vorab die erforderlichen Werkzeuge kennen, welche sie für den Bau der Nistkästen benötigten, wie z.B. einen Akkuschrauber bzw. -bohrer, die Bedienung einer Bandschleifmaschine, eine Raspel, eine Feile und eine Schublehre. Nach intensiver Arbeit und mit Begeisterung am Detail fertigten die Beteiligten an diesem Nachmittag 12 Nistkästen an und zeigten dabei ihr handwerkliches Geschick. Stolz brachten alle ihre Vogelkinderstuben mit nach Bogen und hoffen, dass darin in den nächsten Jahren viel Nachwuchs großgezogen wird.

 

Bilder und Text: Peter Werner

Exkursion zur UNESCO-Orgelbesichtigung und Kirchenführung in Oberalteich

Als UNESCO-Projektschule legen wir besonderen Wert darauf, unseren Schülerinnen und Schülern unser kulturelles, regionales Erbe nahezubringen. Aus diesem Grund besuchten die Klassen 5a, 5b, 5c, 5d, 5e und 6a der Ludmilla-Realschule Bogen an den Tagen 10., 17. und 24. April 2024 in gemischten Gruppen aus jeweils zwei Klassen begleitet von drei Lehrkräften die Klosterkirche Oberalteich. Unter der fachkundigen Leitung von Frau Saller und den Begleitpersonen Frau Feldmeier, Frau Hörl, Herr Schwenter, Frau Metschl, Herr Rummel und Frau Pfeffer sowie Schulsozialpädagogin Frau Boyen durften die Jugendlichen eine spannende Reise in die Welt der Musik und Geschichte erleben.  

Nach dem kurzen Marsch nach Oberalteich begrüßte Pfarrer Meier die Klassen vor der beeindruckenden Klosterkirche und führte anschließend die Schülerinnen und Schüler durch die alten Gemäuer, die von 1622 bis 1630 erbaut wurden. Dabei erzählte er spannende Geschichten über die Entstehung des Klosters und die Bedeutung der Kunstwerke. Die Jugendlichen waren fasziniert von den kunstvollen Details und der spirituellen Atmosphäre der Kirche, die Pfarrer Meier mit seiner lebendigen Vortragsweise eindrucksvoll hervorhob. 

Nach einer kurzen Pause im Klostergarten wartete ein weiteres Highlight der Exkursion: die Orgelführung durch Frau Saller. Die Klosterkirche Oberalteich beherbergt eine weit über 100 Jahre alte Orgel, diese stellt somit ein wertvolles Kulturerbe dar, das es zu bewahren gilt. Frau Saller erklärte den Schülerinnen und Schülern die Funktionsweise der Orgel, die Geschichte ihres Baus und führte sie in die faszinierende Welt der Orgelmusik ein. Zudem spielte sie den gespannt lauschenden Zuhörern ein Barockstück auf der Orgel vor, wodurch diese die eindrucksvolle Klangvielfalt des Instruments hautnah erleben konnten. 

Ein herzlicher Dank geht an Frau Saller für die Organisation und Begleitung der Exkursion sowie an Herrn Pfarrer Meier für die interessante und sehr informative Führung. 

Die Exkursion zur Klosterkirche Oberalteich war ein voller Erfolg und wird den Schülerinnen und Schülern noch lange in Erinnerung bleiben. Es war eine wunderbare Gelegenheit, die Kultur und Geschichte der Region zu entdecken und die Bedeutung des kulturellen Erbes für unsere Gesellschaft zu erkennen. 

Christine Pfeffer 

Spannende Einblicke und Interaktionen: Highlights der Ausbildungsmesse in Straubing

Am 21. März 2024 hatten die Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen der Ludmilla Realschule die Gelegenheit, ihre beruflichen Horizonte zu erkunden. Sie besuchten die Ausbildungsmesse in Straubing „Angle dir deinen Arbeitsplatz“. Unter dem Motto präsentierten sich 130 Ausbildungsbetriebe, die insgesamt 250 Ausbildungsberufe repräsentierten. Sie boten den Jugendlichen einen inspirierenden Einblick in die Vielfalt der beruflichen Möglichkeiten. Von regionalen Unternehmen bis hin zu großen Marken war für jeden Geschmack etwas dabei.

Besonders beeindruckend war die Möglichkeit, persönliche Gespräche mit den Ausbildern zu führen. Diese direkte Interaktion ermöglichte es den Schülern, Einblicke in die Arbeitswelt zu gewinnen. Zudem konnten sie wertvolle Kontakte knüpfen.

Einige Highlights der Messe waren sicherlich die interaktiven Stände. BMW beispielsweise begeisterte mit einem Fahrsimulator. Ebenso war der Stand von dm-drogerie Markt ein Magnet für die Schülerinnen und Schüler. Neben informativen Gesprächen über die Ausbildungsmöglichkeiten konnten noch eigene Taschen kreiert werden.  

Auch Sicherheits- und Verteidigungsorganisationen wie die Polizei und die Bundeswehr waren präsent und erregten großes Interesse. Die Schaustellung ihrer Einsatzfahrzeuge sorgte nicht nur bei den Jungen für Begeisterung, auch die Mädchen waren sehr beeindruckt. 

Insgesamt war der Besuch der Ausbildungsmesse für die Schülerinnen und Schüler der Ludmilla Realschule ein rundum gelungenes Erlebnis. Es trug dazu bei, ihre beruflichen Perspektiven zu erweitern und sich auf ihren zukünftigen Karriereweg vorzubereiten.   

Text & Bild: Laura Leovsky

 

Berufsbörse an der Ludmilla-Realschule: Schüler erkunden vielfältige Berufswelten

Am Freitag, den 09. Februar 2024, öffnete die Ludmilla-Realschule ihre Türen für die Berufsbörse – eine Aktion, die mittlerweile schon fest in die Berufsorientierung integriert ist. Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe hatten die Gelegenheit, in die Welt der Berufe einzutauchen und direkten Kontakt zu 14 Unternehmen und Schulen aus der Region zu knüpfen.

Die Veranstaltung bot ein breites Spektrum an Einblicken: Von technischen über kaufmännische bis hin zu sozialen Berufsfeldern waren verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten vertreten. Neugierige Schülerinnen und Schüler konnten Fragen stellen und sich über den Arbeitsalltag von Azubis informieren. Vorträge von Auszubildenden und Ausbildern boten dabei praxisnahe Einblicke in die vielfältigen Berufswelten.

Petra Liebl, Koordinatorin für die Berufsorientierung an der Realschule und Organisatorin der Berufsbörse, betonte die Bedeutung dieses Events: „Die Berufsbörse bringt die Jugendlichen mit Vertretern unterschiedlichster Berufe zum Erfahrungsaustausch zusammen und bietet ihnen damit zukunftsrelevante Orientierungshilfen.“ Auch Schulleiter Stefan Renner unterstrich die Relevanz der Berufsbörse, nicht nur als Orientierungshilfe für die Jugendlichen, sondern auch als Möglichkeit für Unternehmen und Schulen, um auf sich aufmerksam zu machen und potenziellen Nachwuchs zu gewinnen. Die Ludmilla-Realschule setzt sich kontinuierlich dafür ein, Betriebe aus der Region zu gewinnen, um den Schülerinnen und Schülern stets aktuelle Einblicke in die Arbeitswelt zu bieten. Dies ermöglicht es den Jugendlichen, frühzeitig Kontakte für Praktika zu knüpfen und sich über mögliche Karrierewege zu informieren. Abschließend wurden auch die praktischen Aspekte des Arbeitslebens nicht vernachlässigt: Die Referenten gaben den Schülerinnen und Schülern Informationen über Arbeitszeiten, Urlaubstage und Gehaltsvorstellungen – wichtige Faktoren für die Berufswahl.

Die Berufsbörse an der Ludmilla-Realschule war somit nicht nur eine informative Veranstaltung, sondern auch ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur beruflichen Orientierung für die Schülerinnen und Schüler.

Text & Bild: Petra Liebl

Ludmilla genießt Crêpes!

Nachdem im Januar quer durch die Wahlpflichtfachzweige dem Tag der Deutsch-Französischen Freundschaft gedacht und farbenfroh die Verbindung zu unseren Nachbarn gefeiert wurde, ist im Februar nun der „Pfannkuchentag“ zelebriert worden. Am Fest Mariä Lichtmess, also am 2. Februar ist in Frankreich allerorts die Crêpe der Star: La Chandeleur ist ein beliebter Brauch. 40 Tage nach dem Weihnachtsdatum wird die Krippe aufgeräumt und die Familien backen gemeinsam Crêpes.

Auch an der Ludmilla-Realschule wurde leidenschaftlich gebacken. Im Rahmen des jährlichen Filmnachmittags, bei dem Omar Sy in „Ziemlich beste Freunde“  brillierte und unsere Französisch-Schüler aus den Klassen 7-10 gemeinsam den Kassenschlager in Originalton mit deutschen Untertiteln sahen, wurde fleißig Teig gerührt und die Crêpes- und Waffelbäcker liefen zur Höchstform auf.  Mit dem köstlichen Duft und Aroma im vollbesetzten N1.1 wuchs die Vorfreude auf die Parisfahrt der 8d im Juni noch einmal rasant.

Gewusst? Warum eigentlich Crêpes?

Im 5. Jahrhundert feierten die Menschen am 2. Februar die Fruchtbarkeit der Erde. So war es unter den Bauern üblich, aus dem überschüssigen Mehl des vergangenen Jahres Pfannkuchen zu backen. Die runde Form und die goldene Farbe symbolisieren das Licht und damit die Rückkehr der schönen Tage. (nach https://brf.be/regional/1797973/ vom 2.2.2024)

Sylvia Diewald