Hervorgehobener Beitrag

isi Digital 2022 – nei kema

Hurra, die Ludmilla-Realschule Bogen zählt zu den Preisträgern des isi Digital-Wettbewerbs 2022! Als eine von drei Realschulen in Bayern wurde sie bei der offiziellen Preisverleihung in München von Frau Staatssekretärin Anna Stolz und dem Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., Herrn Bertram Brossardt ausgezeichnet.

Für die Schule und alle Beteiligten ein voller Erfolg. Dies wird auch durch die Laudatio deutlich, mit der Frau RSDin Sylvie Schnaubelt unsere Bemühungen würdigte.

Online finden Sie natürlich auch Informationen zur Gesamtkonzeption und den Einspielfilm bei der Preisverleihung.
Gerne können Sie sich aber auch auf dieser Homepage unter dem Menüpunkt Nei kema informieren, den wir ständig erweitern und der Konzeption anpassen.

Viel Vergnügen und herzlichen Dank für Ihr Interesse!

Ein herzliches Dankeschön natürlich auch allen Beteiligten unserer Schulfamilie, ohne deren immensen Einsatz dieser Erfolg nicht möglich gewesen wäre.

Erfolgreiche Teilnehmer am diesjährigen PET-Test

Für 12 Schülerinnen und Schüler aus den 9. Klassen haben sich die Kosten und Mühen gelohnt, wie sich vor kurzem bei der Bekanntgabe der Ergebnisse des Preliminary English Tests (PET) herausstellte: alle 12 Teilnehmer, die sich in einem Wahlkurs am Nachmittag auf diesen freiwilligen Test vorbereiteten, haben diesen mit Erfolg bestanden und bekamen am Zeugnistag ein Zertifikat des Cambridge Institutes überreicht. Besonders stolz können fünf der Teilnehmer auf ihre Leistungen sein. Sie haben mit der Bestnote „Grade A“ abgeschnitten und liegen damit nur knapp unter der maximal erreichbaren Punktezahl von 170.

                                                                  die Pet-Test Besten aus der 9. Jahrgangsstufe

                                                                                      die Schulbesten

That’s really amazing, isn’t it?

Die Fachschaft Englisch gratuliert den erfolgreichen Teilnehmern ganz herzlich!

Bild: Uli Kimberger, Text: Christian Rösch

Schule fürs Leben

Den Themenkomplex „Alltagskompetenzen und Lebensökonomie“ aus verschiedenen Blickwinkeln und Perspektiven zu betrachten, trägt zur ganzheitlichen Bildung unserer Schülerinnen und Schüler bei. Das bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus hat zu diesem Thema das verpflichtende Projekt „Schule fürs Leben“ auf den Weg gebracht. Dinge, mit denen wir alltäglich in Berührung kommen, sollten den Schülerinnen und Schülern nähergebracht werden. In der Woche vom 19.07.2022 bis 26.07.2022 haben wir, die Ludmilla-Realschule, das Projekt umgesetzt. So wurde z. B. die Milchoase Kieninger in Reibersdorf besichtigt, um zu sehen, wie ein Teil unserer Grundnahrungsmittel produziert wird. Außerdem spielt das Thema „Nachhaltigkeit“ eine Rolle. Wir setzten uns mit der Frage „Wie können wir verantwortungsbewusst mit unserer Umwelt umgehen?“ auseinander. Hier kommt z. B. das Thema „Mülltrennung“ beim ZAW Straubing und bei einem Vortrag zum Thema „Plastikfrei leben“ von Mascha Wigges zum Tragen. Im IT-Unterricht gestalteten die Schülerinnen und Schülern unter Leitung von Frau Lisa Eigenstetter-Bösl und Herrn Johann Bachl Rezepthefte für eine sinnvolle Resteverwertung. Die Schülerinnen und Schüler haben sich außerdem mit ihren eigenen Stärken an einem Projekttag bei Frau Petra Liebl und dem Projekt „Maß halten“ bei Herrn Peter Werner auseinandergesetzt. Desweitern wurde noch der Gemüsehof Stangl, der Edeka-Markt Moder und der Campus in Straubing zum Thema „Alltagskompetenzen und Lebensökonomie“ besucht.

Text: Christina Peintinger

Besuch des NS-Dokumentationszentrum in Nürnberg

Im Rahmen des Geschichtsunterrichtes besuchten die Klassen 9a und 9d das NS- Dokumentationszentrum und das Reichsparteitagsgelände in Nürnberg. Da der Besuch des Museums aufgrund von Baumaßnahmen nicht möglich war, hatten die Klassen die Möglichkeit die Gebäudereste und Infrastruktur des Areals sowie den Größenwahn der Nazis näher kennen zu lernen.
Mit kompetenten Guides wurde zunächst die unvollendete Kongresshalle im Innenhof bestaunt. Diese sollte die größte Halle der Welt werden, in der die NSDAP sich selbst inszenieren wollte. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren viel über die verwendeten Materialien und deren Herkunft. Außerdem wurden ihnen die geplante Nutzung und die heutige Verwendung des Areals nähergebracht. Aufgrund des Kriegsausbruches fand hier – wie auch bei anderen Gebäuden – ein Baustopp statt. Rund um den Dutzendteich wurde zunächst die „Große Straße“ betreten. Diese war für militärische Aufmärsche geplant. Heutzutage finden hier am Ende der Straße das Volksfest und „Rock im Park“ statt. Gleichzeitig ist sie Nürnbergs größter Parkplatz. Am Grundstein des „Deutschen Stadions“ und an den Außenanlagen des Märzfelds vorbei ging es weiter zum Zeppelinfeld und zur Zeppelintribüne. Hier konnte man einen Eindruck über die gigantischen Dimensionen der NS-Selbstdarstellung gewinnen. Mithilfe der Guides war es sogar möglich, die baufälligen Innenräume der Tribüne zu besichtigen.
Den Abschluss der drei stündigen Führung bildete der Besuch des Biergartens Wanner, um den Flüssigkeitsverlust wieder auszugleichen.

Text & Foto: Silvia Wolf und Siegbert Kopp

Die 7a erhält erste Einblicke in die Berufs- und Arbeitswelt

Am 06. Juli ging die Klasse 7a zusammen mit zwei Lehrkräften zu Fuß nach Bärndorf, um im Rahmen des BWR- Unterrichts das Unternehmen Wienerberger GmbH zu erkunden. Wienerberger stellt an diesem Standort Dachziegel in verschiedenen Formen und Farben her. Die Schüler erfuhren, wie aus den Rohstoffen Lehm und Ton in mehreren Produktionsschritten (Abbauen und Reinigen, Formen, Trocknen, Lackieren, Brennen) Dachziegel gefertigt werden. Die Rohstoffe werden direkt auf dem Betriebsgelände abgebaut und sind noch für etliche Jahre verfügbar. Die Wienerberger GmbH hat in Deutschland verschiedene Werke und ist auch international tätig. Allein in Bärndorf sind etwa110 Mitarbeiter angestellt, die im Zwei-Schicht-Betrieb arbeiten. Das Unternehmen bietet auch Ausbildungsplätze u.a. für Anlagenmechaniker und Maschinen- und Anlagenführer an. Die Schüler stellten viele Fragen, die sehr anschaulich beantwortet wurden. Zum Andenken an den Besuch bei Wienerberger durften ein paar Kinder einen Dachziegel als Erinnerungsstück mitnehmen. Glücklich über ihre Errungenschaft  trugen sie die fast fünf Kilo schweren Ziegel mit zurück an die Schule.

Bild und Text:  Sandra Leeb